Meister Finanzstrategen

Anders als in der gesetzlichen Unfallversicherung ist Impfschutz als zusätzliche Klausel in einigen privaten Policen abgedeckt. Einige Anbieter zahlen im Falle einer durch eine Impfung ausgelöste Infektion und für deren Folgeschäden.

Es ist soweit. Die Impfungen haben in Deutschland seit ein paar Tagen gegen das Corona-Virus begonnen. Das lässt viele auf einen Schutz vor Covid-19 hoffen. Doch wie bei jeder Schutzimpfung sind damit auch Risiken verbunden.

Wie ausgereift sind die neuen Impfstoffe? Was passiert bei einer Unverträglichkeit? Und ist man gegen diese Impfschäden abgesichert? Das wollen derzeit Auch viele Kunden wissen.

Bei mehr als 300 Versicherern deutschlandweit und über tausend Tarifkombinationen ist das aber keine leichte Aufgabe.

Viele Menschen haben Angst vor einem Corona-Impfschaden

„Für viele Menschen ist die Aussicht auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus mehr als nur ein Hoffnungsschimmer auf ein Ende der Pandemie“, erklärt Alexander Meister Versicherungsmakler der Firma Meister Finanzstrategen GmbH aus Ravensburg.

„Dabei stehen viele dem Impfstoff skeptisch oder gar ängstlich gegenüber. Daher ist es uns sehr wichtig, die gewünschten Informationen unseren Kunden und Interessenten zur Verfügung zu stellen.

Um die Kunden bestmöglich zu beraten und gegen Risiken abzusichern, müssen wir Versicherungsmakler genau prüfen, ob unsere Kunden innerhalb ihres Tarifs mit einem Impfschutz abgedeckt sind und ob dieser auch die Corona-Impfung einschließt.

Unfallversicherung: Welche Versicherung versichert Corona-Imschäden?

Anders als in der gesetzlichen Unfallversicherung, ist ein Impfschutz in der privaten teilweise als zusätzliche Klausel abdeckt. Zu den Anbietern von privaten Unfallversicherungen, die einen Corona-Impfschaden durch die Impfung abdecken, gehören:

  • Allianz
  • Barmenia
  • Basler
  • Continentale
  • Die Bayerische
  • Die Haftpflichtkasse VVaG
  • Ergo
  • Janitos (Tarif Best Selection)
  • VHV Versicherung

Die Absicherungssummen können frei vereinbart werden. Wenn z. B. durch einen Corona-Impfschaden eine Invalidität entsteht, dann wird diese entsprechend reguliert. Wenn eine vollständige Bewegungseinschränkung der Hand vorhanden ist, würde bei einer entsprechend guten Gliedertaxe ein Invaliditätsgrad von 75 % entstehen.

Da sind dann bei entsprechender Versicherungssumme schnell über 280.000 Euro Invaliditätszahlung fällig. In dem Fall kostet der Schutz gerade mal ca. 12 Euro im Monat.

Unter dem Stichwort Unfallversicherung können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen und sogar sofort online beantragen. Gern beraten wir Sie ausführlich. Wir freuen uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.